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Grüße aus der Fränkischen Schweiz

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16 Mär 2014 09:33 #1 von fundriver
Grüße aus der Fränkischen Schweiz wurde erstellt von fundriver
Ein herzliches "Servus" aus Oberfranken.

Danke Marco für die freundliche Begrüßung!

Ich wünsche uns allen einen erfolgreichen Start
und eine stetige Expansion dieses Forums!

Ich befeuere bereits seit über 14 Jahren meine jeweiligen
vierrädrigen Lebensabschnittspartner mit Autogas!
Bis jetzt habe ich (fast) nur gute Erfahrungen mit dem
äußerst umweltfreundlichen Treibstoff gemacht.

Vielleicht können wir hier auch etwas Lobbyarbeit machen und
Einfluss auf die Politik nehmen, damit uns die Steuerbegünstigung
für diesen wunderbaren Energieträger möglichst lange erhalten bleibt!
Allgemein steht und fällt die Freude am "Gasgeben" mit dem
jeweiligen Umrüstbetrieb!

Ich bin gerne bereit, im Rahmen meiner Möglichkeiten, Tipps zu geben.

Außerdem packe ich die Gelegenheit beim Schopf und mache hiermit
Werbung für meine Heimat, die "Fränkische Schweiz":

Wir leben hier in einer begnadeten Landschaft!
Es gibt hier die schönsten Motorradstrecken, die höchste Brauereidichte Europas, die lauschigsten Biergärten mit den besten
Brotzeiten weit und breit!
Wer hier die Kurven, Berge, Täler, Flussläufe, Wälder, Tropfsteinhöhlen, Wanderpfade, Gaststätten erforschen möchte, kann sich
jederzeit an mich wenden. Wenn ich Zeit habe, bin ich gerne bereit, eine kleine Entdeckungstour mit Insidertipps zu organisieren.
Nirgendwo läßt sich das Butan-/Propangemisch lustvoller
durch die Injektoren jagen!

Ich fahre alles, was zwei, drei, vier oder viel mehr Räder hat...!

Wir sind hier auch sehr hundefreundlich...!

Allen Gas- und Motorradfahrern einen unfallfreien Start in den mobilen Frühling,

Euer fundriver

(Roland)

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16 Mär 2014 15:36 #2 von Marco
:willkommen:

fundriver schrieb: Bis jetzt habe ich (fast) nur gute Erfahrungen mit dem äußerst umweltfreundlichen Treibstoff gemacht.


Schön, auch mal die positiven Erfahrungen mit Autogas zu lesen. Oft melden sich ja viele erst im Forum, wenn es Schwierigkeiten gibt. Dadurch entsteht schon mal schnell der Eindruck, das Autogas nur Probleme macht.

Da du ja "fast nur gute" geschrieben hast, würde mich trotzdem interessieren, welche Schwierigkeiten es gab und vor allem was die Ursache war (z.b. Einbau, Anlagenhersteller etc...).

fundriver schrieb: Vielleicht können wir hier auch etwas Lobbyarbeit machen und Einfluss auf die Politik nehmen, damit uns die Steuerbegünstigung für diesen wunderbaren Energieträger möglichst lange erhalten bleibt!


Die Verlängerung der Steuerbegünstigung für Autogas nach 2018 wurde zumindest schon mal im aktuellen Koalitionsvertrag vereinbart. Das heißt aber noch nichts. Nun muss der Vorschlag auch schnell umgesetzt werden, um die nötige Planungssicherheit für alle beteiligten zu gewährleisten. Daher ist Lobbyarbeit erforderlich, um auch weiterhin umweltfreundlich und günstig "Gas" geben zu können.

fundriver schrieb: Ich bin gerne bereit, im Rahmen meiner Möglichkeiten, Tipps zu geben.


:super:

fundriver schrieb: Außerdem packe ich die Gelegenheit beim Schopf und mache hiermit
Werbung für meine Heimat, die "Fränkische Schweiz":


Sehr gerne, dafür gibt es ja auch dieses Off Topic Forum. Gibt ja schließlich nicht nur Autogas im Leben. B)

Dateianhang:

MITSUBISHI Lancer Kombi 2.0
Prins VSI LPG

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16 Mär 2014 17:32 #3 von fundriver
fundriver antwortete auf Grüße aus der Fränkischen Schweiz
Gott sei Dank hatte ich wirklich wenig Probleme mit Flüssiggasanlagen in verschiedenen Fahrzeugen!

Ich holte mir vor ein paar Jahren einen Fiat Bravo aus Italien.
Das Auto war bereits mit einer BRC-Anlage bestückt.
Leider hatte die von mir mit der Wartung beauftragte Werkstatt in Bayreuth nicht die korrekte Softwareversion und mein Steuergerät
war nach einem missglückten Updateversuch geschrottet...!
Dies war meine unangenehmste Erfahrung.
Einziger schulterzuckender Kommentar des Werkstattmeisters:
"Ja mei, da ko i jetz' a nix mehr machn..."

Bei einem Ssangyong Musso (Koreanischer Geländewagen mit
in Lizenz gebautem Mercedesmotor und -getriebe) war das Alugehäuse
eines Gasfilters undicht, weil der Filter an einer Schlauchschelle
in der Nachbarschaft vibriert hatte. (War sofort am starken Gasgeruch erkennbar.)

Fazit:

Auf seine Umrüstwerkstatt sollte man sich blind verlassen können!
Immer darauf achten, dass alle nachträglich eingebauten Teile
gut befestigt sind! Lieber einen Kabelbinder mehr verwenden!

Systembedingte Fehler sind bei mir mit verschiedenen Herstellern
in unterschiedlichen Marken (hauptsächlich: Mercedes, Subaru, Fiat und Ssangyong) nie aufgetreten!

Es kann also nicht schaden, sich seine Umrüstfirma durch eine
Auswahl von Referenzkunden oder Empfehlungen im Bekanntenkreis auszusuchen!
Ich kenne hier inzwischen seit Jahren eine Firma - wenn ich da eine Gasumrüstung in Auftrag gegeben hatte, war der TÜV jedesmal von der umsichtigen Schlauch- und Kabelführung begeistert!

Eine Vierzylinderumrüstung kostet in meiner Gegend momentan ca. 1600 Euro incl. TÜV-Abnahme.

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