Autogastanken mit dem Tankpedal eine runde Sache

Eine Sache hat mich als Autogasfahrer in den letzten 14 Jahren wirklich gestört – der Tankvorgang. Nicht nur das, zumindest als Autogas noch in den Anfängen stand, die Gastankstellen häufig unbedacht in irgendeinem Hinterhof zu finden waren, vor allem das Gaszapfen selbst war, je nach Tankgröße im Fahrzeug, mit einem roten Daumen verbunden.

 

Tanken mit dem Totmannschalter

In meinem ersten Fahrzeug hatte ich noch einen relativ kleinen Gastank mit gerade einmal 40 Liter netto Tankvolumen verbaut. Als Tankstutzen kam ein Einbautopf Bajonett sowie ein großer Füllschlauch zum Einsatz. Das Festhalten des Totmannschalters war somit zeitlich überschaubar. Anders beim nächsten Fahrzeug mit 160 Liter netto Tankvolumen. Neben den genervten Gasfahrern, die nach mir an die Gassäule wollten, war hier vor allem die Lösung mit dem Totmannschalter nicht wirklich angenehm. Mein jetziges Fahrzeug hat zwar wieder einen kleineren Gastank, schließlich gibt es ja nun ein flächendeckendes Tankstellennetz, trotzdem ist der Tankvorgang nach wie vor nicht wirklich praktikabel.

 

Tankpedal statt Totmannschalter

Vor einiger Zeit hat nun endlich auch bei mir in der Nähe die Autogastankstelle Dreyer sich diesem Problem angenommen und seine Gasstation mit einem Tankpedal aufgerüstet. Der Tankvorgang läuft hiermit, besonders im Winter, deutlich entspannter ab. Warum es überhaupt solange gedauert hat, bis die „Totmannproblematik“ an den Gastankstellen sauber gelöst wurde, bleibt mir allerdings ein Rätsel.

Fußpedal bei der Autogastankstelle Dreyer Tanken mit dem Tank- bzw. Fußpedal eine tolle Sache

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